Denker, Macher, Businessarchitekt & IT-Pionier
ein Tausendsassa, der die Welt ein klein bisschen besser machen möchte, indem er analytische Tiefe sowie technische Raffinesse mit humanistischen Werten und einer geerdeten inneren Mitte verbindet.
Mein aktuelles Projekt
Sie sind in der Immobilienbranche und wollen digitaler werden aber kämpfen mit instabilen Insellösungen? Standard-Berater verstehen das WEG-Recht oder die Immobilienbranche nicht, Verwalter oder Makler verstehen keine skalierbare IT-Architektur.
Ich schließe diese Lücke. Als Senior Solution/IT-Architekt (28 J. Erfahrung, MedTech) UND zertifizierter Immobilien-Experte (Verwalter, Makler, Energieberater) garantiere ich audit-sichere, stabile und gesetzeskonforme PropTech-Systeme.
Restatify UG (haftungsbeschränkt): Interim-Architektur/Management, Prozess-Audits & KI/Cloud/IT-Strategieberatung.
ist ein Senior IT-Architekt und der strategische Brückenbauer zwischen zwei Welten: der hochregulierten IT-Systemarchitektur und der Immobilienwirtschaft.
Mit 28 Jahren Berufserfahrung im Design komplexer, skalierbarer Software-Lösungen – davon 12 Jahre in der Medizintechnik (ISO 13485) – liegt seine Kernkompetenz im Aufbau auditsicherer und prozessstabiler Systeme.
Er ist nicht nur Technologe, sondern auch zertifizierter Immobilien-Experte (Immobilienverwalter nach §26a, Makler, Energieberater) und versteht die fachlichen Anforderungen der Branche (z.B. GEG, ESG, WEG-Recht) bis auf Code-Ebene.
Als Mitgründer der Restatify UG (haftungsbeschränkt) und dem PropTech-Labor HoSt-Immo GbR nutzt er diese einzigartige Hybrid-Expertise, um als "PropTech-Contractor" (Interim-Manager/Architekt, Berater) zu agieren. Er hilft Bauträgern, Großverwaltungen und PropTech-Unternehmen dabei, ihre Digitalisierungs- und KI-Strategien auf ein fehlerfreies, skalierbares und zukunftssicheres Fundament zu stellen.
Ich bin unheilbar neugierig auf alles Neue. Das ist fast schon ein Zwang: Wenn ich in einem Restaurant sitze und auf der Karte etwas entdecke, das ich noch nie probiert habe, muss ich es bestellen. Allein aus der Angst heraus, eine neue Erfahrung verpassen zu können. Das gilt für Essen genauso wie für Technologien oder neue Hobbys.
Für mich ist das kein Widerspruch, sondern eine Notwendigkeit. Ob ich eine komplexe Cloud-Infrastruktur entwerfe oder am Wochenende an einem alten Motor schraube – im Kern geht es immer um dasselbe: Ich will verstehen, wie Systeme funktionieren, wo der Fehler liegt und wie man es besser machen kann. Das Handwerk erdet mich, die IT lässt mich fliegen. Das eine trainiert den Kopf für das andere.
Technologie fasziniert mich ungemein, aber sie darf nie Selbstzweck sein. Der genialste KI-Algorithmus ist wertlos, wenn er am Ende nicht dem Menschen dient oder Probleme löst. Mein Ziel ist es, die Notwendigkeit von KIs in unserer immer komplexer und vielschichtiger werdenden Welt tief zu verstehen und diese dann zielführend und verantwortungsvoll in bestehende Prozesse einzuführen. Ich will nicht einfach nur "mehr Digitalisierung" schaffen, sondern bessere – eine, die uns das Leben erleichtert und echte Mehrwerte schafft, statt uns zu überfordern.
Ganz analog.😊 Wenn der digitale Lärm in meinem Kopf zu laut wird, brauche ich Weite und Bewegung. Ein stürmischer Tag an der dänischen Küste, beim Joggen durch die Dünen oder Schwimmen in der Nordsee, nur mein Hund Lia und ich – das pustet den Kopf frei wie nichts anderes. Die besten strategischen Ideen kommen mir oft nicht am Bildschirm, sondern genau dort, draußen im Wind, in Aktion.
Dann kommt der "Schrauber" in mir durch. Wenn beim Auto der Motor streikt, hilft Panik nicht weiter. Man muss die Ärmel hochkrempeln, den Fehler analysieren und es reparieren. Genau diese pragmatische Mentalität nutze ich auch in der komplexen Enterprise und IT-Architektur: Ein Rückschlag ist kein Weltuntergang, sondern eine wertvolle, wenn auch manchmal schmerzhafte, Erfahrung. Er zeigt mir präzise, was nicht funktioniert, damit der nächste Versuch besser wird. Ich habe keine Angst vorm Scheitern – nur davor, nicht daraus zu lernen und es beim nächsten Mal nicht besser zu machen oder es besser machen zu können.
Dass wir den Mut nicht verlieren, groß zu denken, aber dabei die Bodenhaftung behalten. Wir brauchen mehr Brückenbauer zwischen den Disziplinen – Leute, die Code verstehen, aber auch Ethik und Empathie. Ich sehe es als meine Aufgabe an, genau dieses vernetzte Denken weiterzugeben und andere zu befähigen, ihre Zukunft aktiv zu gestalten, statt sie nur über sich ergehen zu lassen.
Ideen sprudeln aus mir heraus wie Champagner an Silvester. Ich denke anders, weil ich es liebe.
Ob Codezeilen oder Baupläne, ich achte auf jedes Detail. Präzision ist mein zweiter Vorname.
Ich sehe, was kommt, bevor es passiert. Technologie und Design sind meine Werkzeuge für morgen.
Nach allem was du nun gelesen und gesehen hast, willst du mich echt ...
-IEREN?
Na dann. Bin gespannt auf Deine Nachricht.
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